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Light Is Everywhere – OSRAM Opto Semiconductors

Opto-Halbleiter-Produkte von Osram Opto Semiconductors umgeben uns: Als sichtbares und unsichtbares Licht schaffen LED (lichtemittierende Dioden), IRED (infrarote LED), Laser und Sensoren zu Hause eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre, tauchen den Arbeitsplatz in kühles aktivierendes Licht und beleuchten Gebäude und Straßen. Verbaut in Scheinwerfer, Assistenz- und Verkehrsleitsysteme sorgen sie für mehr Sicherheit im Verkehr. Das Video zeigt das geballte Know-how des global agierenden Hightech-Unternehmens am Beispiel zahlreicher Innovationen, die wir tagtäglich verwenden.

Lichtstarke Produkte bereichern den Alltag und sorgen für mehr Sicherheit

Die energieeffizienten Lichtlösungen mit langer Lebensdauer begleiten uns – beginnend vom Blick auf das leuchtende Display des Weckers – den ganzen Tag über: Infrarote Sensoren am Waschbecken regeln den Wasserlauf, der Kühlschrankinnenraum ist mit LED beleuchtet, ebenso die Anzeige der Spülmaschine. Auf dem Weg zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln informieren LED-Anzeigetafeln über Ankunfts- und Abfahrtszeiten oder Verzögerungen, genauso wie am Flughafenterminal.

Unterwegs mit dem Auto leuchten moderne LED in Front- und Heckscheinwerfern Straßen sehr homogen und mit großer Helligkeit aus. Bei Dunkelheit oder schlechten Lichtverhältnissen erkennen Night-Vision-Systeme (Nachtsicht-Assistenten) mit infraroten Leuchtdioden Hindernisse. Die gleiche Technologie ist bei der Müdigkeitserkennung verbaut: Sie warnt Autofahrer bei abweichendem Fahrverhalten z. B. mit einem lauten Geräusch. Individuelles Lichtstyling im Fahrzeuginnenraum gelingt ebenfalls mit Leuchtdioden: Sie setzen stimmungsvolle Akzente und zeichnen Konturen nach.

Komplexe Alleskönner: Opto-Halbleiter von Osram Opto Semiconductors

Die lichtstarken Halbleiterprodukte werden aber nicht nur im Auto eingesetzt, sondern regeln auch den Straßenverkehr: Ampeln, Verkehrszeichen oder Schranken an Bahnübergängen sind dank LED auch bei intensiver Sonnenstrahlung gut sichtbar.

Im Video zeigen diese und etliche weitere Beispiele, wo überall im Alltag opto-elektronische Produkte zu finden sind – sichtbar und unsichtbar. Sie werden überrascht sein…

Vielen Dank für den sponsored Post geht an VIRAL Lab

LED und die Schneeproblematik

LED LichtästhetikSchnee ist unangenehm für Autofahrer, schlechte Witterung verlängert den Bremsweg und schränkt die Sicht ein. Wenn der Schnee auch noch die Lichtsignale von Ampeln schluckt wird es gefährlich.

Zur Zeit tritt in Tokio ein Problem mit Ampeln auf die eingeschneit worden sind. An solchen die mit LED’s betrieben werden ist teilweise kein Lichtsignal mehr zu erkennen, weil das Licht nicht durch die Schneeschicht kommt, die sich auf den Abdeckungen befindet. Die geringe Wärmeentwicklung der LED’s reicht nicht aus um den Schnee zu schmelzen. Herkömmliche Leuchtmittel werden im Betrieb viel wärmer und hatten dieses Problem nicht.


Neben neuartig geformten Abdeckungen, auf denen weniger Schnee liegen bleiben soll, wird auch in andere Richtungen geforscht. Neue Materalien oder eine eingebaute Heizung für die Scheiben werden weiter verbessert, allerdings wird diese Technik nur bei dem Rotlicht eingesetzt und kann sich nicht in jedem Schneegestöber durchsetzen um die Scheibe schneefrei zu halten.

Quelle: http://asia.nikkei.com/Japan-Update/LED-traffic-lights-pose-unexpected-hazard

   

OLED Flächenstrahler und ihre Einsatzmöglichkeiten

LED LichtästhetikLEDs werden seit langem nicht mehr nur noch für die Anzeigen bei Elektrogeräten genutzt, sondern sie dienen mittlerweile schon zur Beleuchtung ganzer Straßenzüge und lassen die höchsten Gebäude in einem hellen Glanz erstrahlen. Durch eine erhöhte Leuchtkraft bringen sie Flächen zum Leuchten und machen die ausgefallensten Lichtkonzepte möglich. Die LEDs sind heute die meistgenutzten Leuchtmittel weltweit und den OLEDs (Organic Light Emitting Dioden) gehört voraussichtlich die Zukunft. Vielleicht werden in Kürze schon die Tapeten, genauso wie andere Gegenstände, durch OLEDs anfangen zu leuchten. Die sehr dünnen Flächenstrahlern die aus transparenten und biegsamen Trägerfolien bestehen werden zukünftig ganze Räume auf eine faszinierende Weise durchfluten.

Smartphone mit OLEDDank des geringen Stromverbrauchs und der faszinierenden Leuchtkraft eigenen sich OLEDs als Displaybeleuchtung von Handhelds, Notebooks, für den Einsatz in Autos und auch Handys. Ganz besonders die hell leuchtenden OLEDs dienen als Beleuchtungselemente und die angewendeten Materialien weisen das Potenzial auf, das sie ausgesprochen günstig hergestellt werden können. Das bietet auch die Möglichkeit dass mit kalten Substraten gearbeitet werden kann und so ist auch der Energieverbrauch in der Herstellung im Vergleich sehr gering. Seit vielen Jahren wird bereits von Wissenschaftlern intensiv an dieser Technologie geforscht und die Entwickler widmen sich überwiegend der Herstellung von unterschiedlichen Displays, die aus OLEDs bestehen wie zum Beispiel Tachometer, Handys oder auch den Computerbildschirmen. Die Produkte haben schon längst eine Praxistauglichkeit bewiesen; in den Handys wird schon lange für eine Farbenpracht und vor allem Energieersparnis gesorgt. Mit den OLEDs wird auch für die Herstellung von neartigen Beleuchtungskörper und Lampen gesorgt. Da ungefähr 20% der Stromerzeugung allein in Deutschland nur für die Beleuchtung genutzt wird, wäre das Potenzial der Einsparungen unglaublich.

Neue Möglichkeiten für den Einsatz mit flächig strahlenden Lichtquellen.

Galerie mit LED BeleuchtungZum Beispiel hat ein Unternehmen bereits eine Tischlampe mit 10 OLED Elementen auf den Markt gebracht die verstellbar sind. Vor dem Gebäude stehen sieben Lichtstelen, die aus OLED Leuchtmitteln bestehen die eine Höhe von 6 Metern aufweisen und eine Breite von einem Meter. So kann man sich vorstellen wie in Zukunft die extrem stromsparenden Leuchtmittel installiert werden können. Da die OLED Leuchtmittel aber heute noch recht kostspielig sind, ist es ein Anliegen das die Produktionskosten gesenkt werden können. Es stehen bereits einige Projekte an, die durch das Bundesministerium für Forschung und Bildung unterstützt werden. Zum Beispiel ist das Projekt So Light für die Erforschung neuer Materialien zuständig, sowie für eine optimale Lichtlenkung und die verschiedenen Optiken. Aber auch andere Projekte bieten sich an, und diese sorgen dafür dass die Beleuchtungen in Verkehrsschildern, Beleuchtungssystemen und Fernsehern eingesetzt werden.


Für die OLEDs besteht ein großer Vorteil darin das die zu verwendenden Materialien sehr günstig hergestellt werden können. Voraussetzung ist aber, dass dies in großen Produktionsmengen geschieht. Es sind aber auch noch andere Schwierigkeiten zu beseitigen. Eine Ablösung der Vakuumaufdampfung hin zu einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren wäre ein großer Sprung zu einer kostengünstiger Produktion. Da die OLEDs nicht wasserdicht sind und auch auf Luft sehr anfällig reagieren, muss hier die Korrosion der Leiterbahnen verhindert werden. Diese Bauelemente müssen sehr hochwertig verkapselt werden, ansonsten würde dies die Lebensdauer der OLED stark senken. Nachdem die Verkapselungen noch anorganische Werkstoffe sind, hat man noch keine befriedigende Lösung gefunden um hochflexible Displays herzustellen, die bei geringen Radien oft zusammenge- und entrollt werden. Was die Farbgebungen anbelangt, offenbaren sich sehr viele Möglichkeiten. Das Material bestimt die Farbe des abgestrahlten Lichts. Aus diesem Grund kann die Emission praktisch jede Farbe ermöglichen, indem mehrere verschiedene Schichten in einem Bauteil gestapelt werden um z.B. Kaltweiß hin zu einem Warmweiß abzustimmen. Es ist sehr wichtig, dass die Prozesse stabilisiert werden und so immer der gewünschte Farbton ganz genau getroffen wird.

Sollten die Probleme kurzfristig gelöst werden, worauf vieles in den Pressemeldungen hindeutet, steht der OLED eine glänzende Zukunft bevor.
Die LED wird sich weiter im Markt befinden, immerhin ist diese eine Punklichtquelle und die OLED stellt eine Flächenlichtquelle dar. Zwei Produkte die sich ergänzen und keine Konkurrenz gegeneinander befürchten müssen.

Ein herzlicher Dank für den Gastbeitrag geht an Jiling Wang!

   

Angenehmes und funktionales Wohnlicht für Ihr Zuhause

Funktionalität, Energieeffizienz und Ästhetik schließen sich auch auf dem Gebiet der Beleuchtung nicht aus. Denn durch ein geschicktes Arrangement der Lichtquellen und der richtigen Auswahl von Leuchtmitteln erzielen Sie ein Lichtambiente, dass sowohl sehintensiven Tätigkeiten geeignet ist, als auch Ihrem Wünschen nach einer wohnlichen Lichtstimmung gerecht wird.

Ein gutes Beleuchtungskonzept orientiert sich stets an der jeweiligen Nutzung des Raumes. Die Bewohner sollten dabei jederzeit die Lichtverhältnisse an ihre Bedürfnisse anpassen können. Hierfür werden prinzipiell mehrere Leuchten bereitgestellt, die eine oder mehrere Beleuchtungsaufgaben erfüllen. Merkmale wie Dimmbarkeit und Beweglichkeit der Struktur bzw. des Leuchtenkopfs sowie die Art und Weise des Leuchtendesigns beeinflussen entscheidend die Qualität des ausstrahlenden Lichts. Sie geben gleichzeitig auch den Spielraum für die Lichtgestaltung vor. Bei der Lichtplanung definiert man also zuerst die einzelnen Beleuchtungsaufgaben, bevor man die hierfür geeigneten Leuchten und Lampen auswählt.

Die professionelle Lichtplanung unterscheidet drei verschiedene Beleuchtungsaufgaben.

Das Allgemeinlicht erhellt gleichmäßig den gesamten Raum und ermöglicht so eine schnelle Orientierung. Es kann entweder direkt von oben nach unten strahlen, wie es bei der klassischen Deckenleuchte der Fall ist, oder es wird durch eine indirekte Lichtquelle bereitgestellt, sei es eine Voutenleuchte, einen Deckenfluter oder eine Bodenleuchte mit vorrangig indirektem Licht. Auch moderne OLED-Panels spenden ein sanftes, flächiges Licht in allen Helligkeitsniveaus und Lichtfarben. Selbstverständlich ist für die Allgemeinbeleuchtung auch eine Kombination aus direktem und indirektem Licht denkbar, zumal diese ein anregend dynamisches Lichtambiente schafft.


Das Zonenlicht erhellt dagegen nur einen bestimmten Bereich des Raumes mit direktem, blend- und schattenfreien Licht, so dass gerade sehintensive Tätigkeiten wie Lesen, Schneiden oder Heimwerken unbeeinträchtigt ausgeübt werden können. Das Zonenlicht dient somit der Sicherheit und der Gesundheit der Augen. Dies gilt auch für die Hintergrundbeleuchtung beim Fernschauen, nur dass in diesem Fall ausnahmsweise eine indirekte Lichtquelle in der Nähe des Fernsehgeräts aufgestellt wird.

Schließlich wird für die ästhetische Lichtgestaltung gern das sogenannte Akzentlicht eingesetzt. Mittels Flutern, Spots und Strahlern werden einzelne Lichtpunkte beispielsweise auf architektonische Details, Kunstobjekte oder besondere Wohnaccessoires gerichtet. Zusammen mit einer gedämpften Hintergrundbeleuchtung ergibt sich hierdurch ein lebendiges Lichtambiente, bei dem sich hellere mit weniger hell erleuchteten Bereichen abwechseln. Für einen harmonischen Gesamteindruck ist es wichtig darauf zu achten, dass die hellen Lichtakzente einem gewissen Rhythmus bzw. einem regelmäßigen Muster folgen.

Für eine angenehme Lichtstimmung können weiterhin farbliche Lichtakzente wie die von RGB-Lichtbändern eingesetzt werden. Sie können Räume in mehr als 1 Millionen verschiedenen Lichtfarben erstrahlen lassen, auf Knopfdruck sogar als dynamischen Farbverlauf. Ein wohnlich-behagliches Lichtambiente lässt sich derweil am leichtesten mit indirekten Lichtquellen schaffen. Denn ihr warmes, weiches Licht wirkt beruhigend auf Körper, Geist und Seele.

Ich bedanke mich für den Gastbeitrag bei Fr. Schär!

       

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