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Archiv für - Februar, 2011

LED Lampe im TRON Style

Eine Lampe im Tron Design, beleuchtet von einer farbwechselnden LED Inspiriert vom Film TRON und seinem futuristischen Design möchte ich euch eine schöne farbwechselnde Lampe für zuhause zum Selberbauen vorstellen.

Wirklich viel Zeit und Material ist dafür nicht nötig. Ihr benötigt dafür ein paar Plexiglasplatten, Kleber, eine Lampenhalterung und bevorzugterweise eine LED Leuchte für das Licht. Dazu noch etwas Werkzeug zum Übertragen und Ausschneiden des Designs auf eine reflektierende Folie die auf die Innenseiten des Kubus geklebt werden und damit der Lampe den richtigen technischen Pfiff geben.

Eine genaue Auflistung aller benötigten Materialien und der Vorgehensweise beim Bau, zeigt Euch auch ein Video auf meiner Fundseite: Instructables

Viel Spaß beim Selberbauen!

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LED-Licht als Datenautobahn

Symbolbild: Weiße Leuchtdiode mit Nullen und Einsen im Lichtstrahl | picture-alliance/dpa, BRSie sind im Kommen: die energiesparenden Leuchtdioden, kurz LEDs. Wenn es nach Forschern des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts in Berlin geht, sollen die aber nicht nur Erleuchtung bringen. Sie sind ein alternativer Weg für Daten – ohne Funk und Kabel.

Wenn es um die Suche nach neuen Datenübertragungswegen geht, ist den Forschern um Klaus-Dieter Langer ein Licht aufgegangen. Sie wollen LEDs zu Datensendern machen. Visible Light Communication, kurz VLC, heißt die neue Übertragungstechnik. Eine Lichtquelle soll dabei die Daten zum Fließen bringen.

Schon länger werden LEDs bei der Datenübertragung eingesetzt: in CD-Spielern oder bei Verstärkern. Forscher wie Klaus-Dieter Langer wollen nun aber das Licht auch als Alternative für Funkverbindungen einsetzen. Durch eine Lampe mit Leuchtdioden kann zum Beispiel im Labor ein Film auf den Computer übertragen werden.

Schneller als das Auge

Das Grundprinzip der Datenübertragung ist schneller als das Auge: Denn die Datencodes, die langen 1001110-Kombinationen, werden durch einfaches “Ein” und “Aus” der LED-Leuchten in rasender Geschwindigkeit übertragen. Optisch flackert das Licht zwar nicht, aber ein Empfänger mit einer Fotodiode kann den Datenrhythmus registrieren und wandelt Licht in elektrische Impulse um – Übertragung gelungen, der Film läuft. Im Labor vom Heinrich-Hertz-Institut ist der Empfänger bisher ein kleines Kästchen, das mit dem Computer verbunden ist.

Mit Lichtmorsecode 500 Megabit in der Sekunde

Tücken bietet zwar auf dem Weg in die Anwendung noch das angenehme weiße Leuchten der normalen LEDs an der Decke. Denn die Schicht, die das eigentlich blaue LED-Licht weiß macht, behindert einen genauen Morsecode. Aber auch hier haben die Forscher einen Trick: Eine blaue Linse filtert im Empfänger das richtige Licht. Und durch eine Abstufung der Lichthelligkeit lassen sich noch mehr Daten im Lichtstrahl übertragen. Bisheriger Rekord des Instituts in Zusammenarbeit mit der Forschungsabteilung der Firma Siemens: 500 Megabit pro Sekunde.

Einsatz im OP

Noch sind Sendetechnik und Empfänger klobig. Und auch die Kommunikation läuft bisher einseitig, denn der Empfänger kann gleichzeitig noch nicht senden, VCL arbeitet also noch nicht richtig wie WLAN. Der Lichtstrahl als Datenüberträger könnte aber eine gute Alternative gerade dort sein, wo Funkverbindungen Probleme machen, im Operationssaal zum Beispiel. Auch der Elektro-Smog bleibt auf dem Lichtweg aus. Und die Gefahr, dass jemand die Datenwege anzapft? Ohne Sichtkontakt wird das fast unmöglich.

Aber genau darin besteht auch das Problem, im Sichtkontakt: Denn ohne Licht gibt es keine Daten. Und auch, wenn man durch großflächige LED-Anlagen in Deckenlampen verhindern kann, dass der Film durch eine Hand vor dem Lichtstrahl ausgeht, die Übertragung bleibt wohl etwas für geschlossene Räume oder offene Strecken.

Originalartikel BR-online

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Lufolight, die LED Leuchte für innen und aussen

Lufolight, die LED Leuchte für innen und aussen Wer wollte nicht schon einmal eine Leuchte haben die Energie spart, evtl. nur leuchtet wenn man sich in der Nähe befindet und diese an der Decke, der Wand oder sogar am Boden befestigen kann und dabei gleichermaßen gut aussieht.

Mit der Lufolight wurden alle diese Möglichkeiten umgesetzt und das sogar in ein außergewöhnlich schönes Gehäuse platziert, welches Staub- und Feuchtigkeitsschutz nach IP65 gewährleistet. Mit 14W Leistung und 900 Lumen und in verschiedenen Farbtemperaturen von 3000K, 4000K und 5300K erhältlich, bietet sie auch die Möglichkeit über einen Bewegungssensor nur dann aktiviert zu werden wenn sich jemand in der Nähe befindet. Die Leuchte kann durch ihre Regenverträglichkeit auch aussen als abendliche Beleuchtung im Garten eingesetzt werden.

Die Website dazu könnt ihr hier finden: Lufolight – Change to LED.

Eine Bezugsquelle dazu habe ich in dem Proluum Shop gefunden.

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Wie das Licht der Zukunft aussieht

Schöner strahlen: Aus organischen Leuchtdioden lassen sich hauchdünne, transparente Lichtflächen schaffenIn Displays sind organische Leuchtdioden bereits erfolgreich. Jetzt soll die Technologie mit schicken, transparenten Lichtflächen den Beleuchtungsmarkt erobern. Doch es gilt noch einige technische Tücken zu meistern. von Nora Schlüter, Dresden

Im Testraum der Dresdener Firma Novaled fehlt von futuristischer Hightechkulisse jede Spur. Die Beleuchtung ist schummrig, der Boden ausgelegt mit schlierigen Linoleumkacheln. In den Regalen reihen sich Kästen, die an uralte Mikrowellen erinnern. In ihrem Inneren strahlt die Zukunft der Lichtindustrie: organische Leuchtdioden, kurz Oleds. Hier werden sie auf ihre Widerstandsfähigkeit geprüft. Werden Temperaturen von mehr als 80 Grad ausgesetzt, hohen Spannungen, gelegentlich sogar einem Bad in flüssigem Stickstoff. Trotzdem leuchten manche Dioden seit über drei Jahren ununterbrochen. Und verbrauchen dabei kaum Strom.

Die Technologie ist dabei, einen gigantischen Markt zu erobern. Mit ihr lassen sich hauchdünne leuchtende Flächen ebenso schaffen wie kontrastreiche Displays. Seit der Gründung im Jahr 2001 tüftelt Novaled an passenden Materialien, um die Dioden besonders effizient zu machen. Die Dresdener verkaufen nicht fertige Dioden, sondern Chemikalien, Lizenzen und Know-how. Über das Stadium der Laborkuriosität sind die Oleds längst hinaus. “Wir gehen davon aus, dass der Umsatz für 2010 bei rund 11 Mio. Euro liegt”, sagt Novaled-Chef Gildas Sorin. In den nächsten drei Jahren soll er auf einen dreistelligen Millionenbetrag ansteigen. Für 2011 ist die Gewinnschwelle anvisiert.

Aus organischen Leuchtdioden lassen sich hauchdünne, transparente Lichtflächen schaffen

Die besten Novaled-Kunden sind momentan die großen asiatischen Displayhersteller. Vor allem Samsung und LG setzen organische Leuchtdioden bereits in Bildschirmen für Handys, MP3-Spieler oder tragbare Spielekonsolen ein. Die Nachfrage ist so groß, dass der Nachschub knapp wird. 1 Mrd. Dollar werden in diesem Jahr nach Schätzungen des Marktforschers IDTechex mit Oled-Bildschirmen umgesetzt. Offen sprechen darf Sorin über Novaleds Geschäftsbeziehungen nicht, nur so viel: “Die Anzahl der Spieler in diesem Markt ist momentan begrenzt. Da ist es nicht allzu schwierig, sich vorzustellen, wo unsere Partner sitzen.”

Der Vorteil der Oled-Bildschirme liegt nicht nur in den satten Farben. Während bei LCD-Displays die Hintergrundbeleuchtung ständig an ist, verbrauchen die organischen Dioden nur dann Strom, wenn sie wirklich leuchten. “Wenn man ,Star Wars‘ guckt und ein paar Sternenpixel auf schwarzem Hintergrund hat, braucht man eigentlich nur ein Prozent der Energie, um die paar Sterne leuchten zu lassen”, sagt Jan Blochwitz-Nimoth. Er ist einer der Gründer von Novaled und arbeitet heute als Technikchef. Gemeinsam mit Sorin bereitet er sich auf die nächste Revolution vor: Oleds als Beleuchtung.

Weiter auf: Financial Times Deutschland

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