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Lufolight, die LED Leuchte für innen und aussen
Wer wollte nicht schon einmal eine Leuchte haben die Energie spart, evtl. nur leuchtet wenn man sich in der Nähe befindet und diese an der Decke, der Wand oder sogar am Boden befestigen kann und dabei gleichermaßen gut aussieht.
Mit der Lufolight wurden alle diese Möglichkeiten umgesetzt und das sogar in ein außergewöhnlich schönes Gehäuse platziert, welches Staub- und Feuchtigkeitsschutz nach IP65 gewährleistet. Mit 14W Leistung und 900 Lumen und in verschiedenen Farbtemperaturen von 3000K, 4000K und 5300K erhältlich, bietet sie auch die Möglichkeit über einen Bewegungssensor nur dann aktiviert zu werden wenn sich jemand in der Nähe befindet. Die Leuchte kann durch ihre Regenverträglichkeit auch aussen als abendliche Beleuchtung im Garten eingesetzt werden.
Die Website dazu könnt ihr hier finden: Lufolight – Change to LED.
Eine Bezugsquelle dazu habe ich in dem Proluum Shop gefunden.
Schlagwörter: Design, Highlight, LED, Lichtdesign
Wie das Licht der Zukunft aussieht
In Displays sind organische Leuchtdioden bereits erfolgreich. Jetzt soll die Technologie mit schicken, transparenten Lichtflächen den Beleuchtungsmarkt erobern. Doch es gilt noch einige technische Tücken zu meistern. von Nora Schlüter, Dresden
Im Testraum der Dresdener Firma Novaled fehlt von futuristischer Hightechkulisse jede Spur. Die Beleuchtung ist schummrig, der Boden ausgelegt mit schlierigen Linoleumkacheln. In den Regalen reihen sich Kästen, die an uralte Mikrowellen erinnern. In ihrem Inneren strahlt die Zukunft der Lichtindustrie: organische Leuchtdioden, kurz Oleds. Hier werden sie auf ihre Widerstandsfähigkeit geprüft. Werden Temperaturen von mehr als 80 Grad ausgesetzt, hohen Spannungen, gelegentlich sogar einem Bad in flüssigem Stickstoff. Trotzdem leuchten manche Dioden seit über drei Jahren ununterbrochen. Und verbrauchen dabei kaum Strom.
Die Technologie ist dabei, einen gigantischen Markt zu erobern. Mit ihr lassen sich hauchdünne leuchtende Flächen ebenso schaffen wie kontrastreiche Displays. Seit der Gründung im Jahr 2001 tüftelt Novaled an passenden Materialien, um die Dioden besonders effizient zu machen. Die Dresdener verkaufen nicht fertige Dioden, sondern Chemikalien, Lizenzen und Know-how. Über das Stadium der Laborkuriosität sind die Oleds längst hinaus. “Wir gehen davon aus, dass der Umsatz für 2010 bei rund 11 Mio. Euro liegt”, sagt Novaled-Chef Gildas Sorin. In den nächsten drei Jahren soll er auf einen dreistelligen Millionenbetrag ansteigen. Für 2011 ist die Gewinnschwelle anvisiert.
Aus organischen Leuchtdioden lassen sich hauchdünne, transparente Lichtflächen schaffen
Die besten Novaled-Kunden sind momentan die großen asiatischen Displayhersteller. Vor allem Samsung und LG setzen organische Leuchtdioden bereits in Bildschirmen für Handys, MP3-Spieler oder tragbare Spielekonsolen ein. Die Nachfrage ist so groß, dass der Nachschub knapp wird. 1 Mrd. Dollar werden in diesem Jahr nach Schätzungen des Marktforschers IDTechex mit Oled-Bildschirmen umgesetzt. Offen sprechen darf Sorin über Novaleds Geschäftsbeziehungen nicht, nur so viel: “Die Anzahl der Spieler in diesem Markt ist momentan begrenzt. Da ist es nicht allzu schwierig, sich vorzustellen, wo unsere Partner sitzen.”
Der Vorteil der Oled-Bildschirme liegt nicht nur in den satten Farben. Während bei LCD-Displays die Hintergrundbeleuchtung ständig an ist, verbrauchen die organischen Dioden nur dann Strom, wenn sie wirklich leuchten. “Wenn man ,Star Wars‘ guckt und ein paar Sternenpixel auf schwarzem Hintergrund hat, braucht man eigentlich nur ein Prozent der Energie, um die paar Sterne leuchten zu lassen”, sagt Jan Blochwitz-Nimoth. Er ist einer der Gründer von Novaled und arbeitet heute als Technikchef. Gemeinsam mit Sorin bereitet er sich auf die nächste Revolution vor: Oleds als Beleuchtung.
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Schlagwörter: Curved Display, LED, Lichtdesign, Lichtlabor, OLED
OLED Social Icons auf deviantArt
Ich hab mich entschlossen einen neuen Bereich einzuführen der sich auf eine etwas andere Art mit LED beschäftigen soll. So genau weiß ich noch nicht was darin in der Zukunft passieren wird aber ich nenne ihn die “Snapshots”.
Ich habe heute beim Wühlen im Netz nach interessanten Neuigkeiten diese Seite gefunden und wollte allen LED-Interessierten Lesern, diese schön gestalteten Social Icons natürlich nicht vorenthalten.
So, dieser Artikel ist kurz und knapp, wie es ein Snapshot auch sein soll.
Wenn Ihr meint, Ihr hättet einen Artikel der zum Thema Snapshots passen könnte, dann nur her mit dem Link. Der Bereich ist noch sehr offen und diffus und ich bin gespannt in welche Richtung er sich mit Eurer Hilfe entwicklen wird.
Schlagwörter: LED, Lichtdesign, light, OLED
Super-Mini-Beamer – Für die Präsentation aus dem Knopfloch

Kommt es wirklich immer auf die Größe an? Von wegen! Forscher tüfteln am Beamer für die Hosentasche. Einen „etwas größeren“ Projektoren gibt es schon: Das Gerät ist in etwa so groß wie eine Streichholzschachtel.
Von Soenke Schierer
Gestochen scharfe Bilder in knalligen und leuchtenden Farben. Das Ganze an die Wand geworfen von einem winzigen Projektor, der kaum größer ist als der Fingernagel eines Erwachsenen. Was im ersten Moment unvorstellbar erscheint, ist vielleicht schon bald Realität.
Einen Prototyp gibt es bereits. Genaugenommen ist dieser, von Forschern des Frauenhofer-Instituts entworfene Miniaturbeamer gerade einmal elf mal elf Millimeter klein. Nanotechnik – so heißt das Zauberwort, durch das die nächste Generation der Projektionstechnik eingeläutet werden soll. Noch sieht der Prototyp aus wie ein winzig kleiner, leuchtender Würfel. Darauf untergebracht ist eine mit nur drei Millimeter hauchdünne Optik. Diese wird von einer leistungsstarken LED-Leuchte durchstrahlt. In die ohnehin kleine Optik integriert sind rund 250 einzelne Mikrolinsen. Sie enthalten kleinste Bildteile. Wird die Optik mit Licht durchstrahlt, werden die Bildteile aller Linsen gemeinsam an die Leinwand projiziert. Auf diese Weise entsteht am Ende das für den Betrachter wahrnehmbare Gesamtbild. Funktionieren soll das Ganze aber nicht nur im abgedunkelten Kämmerlein.
Der Projektor kann nach Angaben der Entwickler trotz seiner geringen Größe so hell leuchten, dass ein scharfes Bild auch in nahezu sonnendurchfluteten Räumen gut zu erkennen ist. Hier hapert es bei den bereits vorhandenen Miniprojektoren.
Funktioniert überall und jederzeit
In Zusammenarbeit mit Technikdesignern haben die Wissenschaftler bereits einen etwas größeren Beamer entwickelt, der nach dem neuen Prinzip funktioniert. Das Gerät ist in etwa so groß wie eine Streichholzschachtel. Mit ihm lassen sich Videos, Bilder und Präsentationen vom Smartphone oder Laptop auf die Leinwand bringen. Und wegen der geringen Größe funktioniert das überall und jederzeit.
Die Technik im Hosentaschenformat soll bald aber nicht nur die Entwicklung bei Projektoren und Beamern deutlich voranbringen. Auch Digitalkameras und Sensoren sind mögliche Einsatzfelder. Geforscht wird bereits an extrem flachen Kameras, in denen die Nanotechnik zum Einsatz kommen soll. Diese sollen dann zum Beispiel in der Raum- und Produktionsüberwachung verwendet werden. Also überall dort, wo nur wenig Platz zur Verfügung steht.
Damit könnten sie also schon bald der Vergangenheit angehören, die Zeiten, in denen man noch einen unhandlichen Koffer braucht, um einen Beamer von einem Ort zum nächsten zu transportieren. Und nie wieder abgedunkelte Hörsäle und Präsentationsräume, wo man eher einnicken möchte als zuhören. Schöne Ideen für die Zukunft also: Unsere Elektronik wird so klein, dass sie irgendwann ins Kleingeldfach der eigenen Brieftasche passt. Frei nach dem Motto: Small is beautiful.
Originalartikel FAZ
Schlagwörter: Brancheninformation, innovativ, Lichtdesign