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LED-Licht von Toshiba lässt Louvre leuchten!

LED-Licht von Toshiba lässt Louvre leuchten! © 2007 Musée du Louvre / Ieoh Ming Pei / Angèle Dequier Toshiba entwickelte spezielle Außenbeleuchtung für weltberühmtes Museum in Paris Neuss, 01. Dezember 2011

Ein geschichtsträchtiges, jahrhundertealtes Museum und High-Tech des 21. Jahrhunderts – passt das zusammen? Die Antwort lautet ja. Die neue LED-Außenbeleuchtung des weltberühmten Louvre in Paris ist der Beweis. Ab dem 6. Dezember wird die von Toshiba speziell für den Louvre entwickelte LED- Beleuchtung die gläserne Eingangs- pyramide, die drei kleinen Pyramiden sowie die Fassade des Pavillon Colbert im Cour Napoléon in neuem Glanz erstrahlen lassen. Eine Premiere auch für das Museum, dessen Fassade erstmalig mit Hilfe dieser langlebigen und energieeffizienten Lichttechnologie erhellt wird.

Partnerschaft mit Toshiba bringt Louvre-Museum 73% Energieersparnis

Dieses Schlüsselprojekt ist Teil einer umfassenden Partnerschaft zwischen Toshiba und dem Louvre Museum. Ziel ist es, die nicht mehr zeitgemäße, energieintensive Xenon- Außenbeleuchtung durch stromsparende, umweltfreundliche LEDs zu ersetzen. Toshiba hat hierfür auf Basis seiner aktuellsten Produkte und seiner über 120-jährigen Erfahrung im Lichtsektor eine Beleuchtung eigens für den Louvre entwickelt. Insgesamt stellt das japanische Unternehmen dem Pariser Museum 3.200 LED Lampen zur Verfügung, die die bisherigen 4.500 Xenon-Lampen ersetzen werden. Durch den Austausch sinkt der Energieverbrauch der Außenbeleuchtung um über zwei Drittel (73%) von 392.000 auf 105.000 Watt. Aufgrund der niedrigeren Lampenzahl sowie der Langlebigkeit der LEDs verringert sich neben den Stromkosten auch der Wartungsaufwand für das Museum erheblich.

Neben dem Aspekt der Umweltfreundlichkeit folgt Toshiba bei der Entwicklung seiner Produkte der Philosophie „Akari“, demnach Licht mehr als Helligkeit bedeutet. Die LED- Beleuchtung des Louvre ist so konzipiert, dass sie die architektonische Schönheit und Einzigartigkeit des historischen Baus besonders zur Geltung bringt.

2012 werden auch die restlichen Fassaden des Cour Napoléon („Napoleonshof“) durch Toshiba LEDs erleuchtet, bevor 2013 die Installationen im Cour Carre („Viereckshof“) abgeschlossen sein werden.

Louvre-Projekt im Einklang mit Toshibas Unternehmensstrategie

Toshiba zählt im Bereich Umweltbewusstsein zu einer der weltweit führenden Unternehmen. Seine Produkte unterstützen den Verbraucher bei einem sparsamen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Auch Toshiba selbst richtet sein unternehmerisches Handeln an dem Prinzip der Nachhaltigkeit aus. Bei seiner New Lighting Division setzt Toshiba daher auf energieeffiziente und emissionssparende LEDs und vertreibt diese Zukunftstechnologie weltweit. Die Produktion herkömmlicher Glühbirnen stellte Toshiba im März 2010 völlig ein.

„Im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosophie steht die Entwicklung nachhaltiger Produkte – um den Energieverbrauch der Gesellschaft zu verringern und die globale Erwärmung zu verlangsamen“, so Takayki Tsuruta, General Manager Lighting Systems Germany. „Wir sind daher sehr stolz, auf unsere erfolgreiche Partnerschaft mit dem Louvre und dieses wegweisende Projekt. Unsere Licht-Experten können hiermit der breiten Öffentlichkeit zeigen, wie effizient und zugleich schön moderne LED-Beleuchtung ist.“

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Investitionen in das “Licht der Zukunft”

Die Siemens-Tochter hat in Regensburg eine neue Fertigungsanlage für organische Leuchtdioden eingeweiht und hofft auf ein Milliardengeschäft.

Noch heißt das Zauberwort bei den weltweit aktiven Lichtkonzernen LED. Das Geschäft mit den Leuchtdioden boomt, die klassische Glühlampe wird zum Auslaufmodell – ab morgen dürfen auch keine 60-Watt-Birnen mehr verkauft werden. Doch auch der attraktive LED-Markt ist inzwischen hart umkämpft, die Preise fallen rapide.

Die Hersteller arbeiten daher bereis an der nächsten radikalen Umwälzung: Die Siemens-Tochter Osram eröffnete gestern in Regensburg die weltweit erste Pilot-Serienproduktionslinie für organische Leuchtdioden (OLED). Noch steckt das Geschäft in den Kinderschuhen – doch es könnte schon in einigen Jahren ein Milliardenmarkt sein.

“Wir erleben einen dramatischen Wandel, wie ihn der Lichtmarkt vielleicht in den letzten 100 Jahren nicht erlebt hat”, sagte Osram-Chef Wolfgang Dehen. Für die Siemens-Tochter ist es besonders wichtig, bei diesem technologischen Wandel ganz vorn mit dabei zu sein. Schließlich will das Traditionsunternehmen möglichst noch in diesem Herbst an die Börse – und da wird ja vor allem die Zukunft gehandelt.

Bei den OLEDs sieht sich Osram in der Branche in einer Führungsposition. Bei der neuen Technik werden organische Halbleiter in hauchdünnen Schichten auf Glas aufgedampft. Fließt Strom, leuchtet das Material. Während bei der LED von einem kleinen leuchtenden Chip Licht punktförmig abgestrahlt wird, erzeugen die OLEDs eine leuchtende Fläche. So können zum Beispiel Fenster gefertigt werden, die tagsüber durchsichtig sind, und abends leuchten. Selbst leuchtende Vorhänge seien denkbar, da die OLEDs auch biegsam hergestellt werden können, sagte Martin Goetzeler, der das operative Geschäft führt.

Noch müssen die OLEDs technisch weiterentwickelt werden. So halten sie derzeit bis zu 10000 Stunden – LEDs aber mehr als doppelt so lange. Auch die Helligkeit lässt noch zu wünschen übrig. Die aktuellen Modelle kommen auf etwa 40 Lumen pro Watt. Unter Laborbedingungen habe man aber schon mehr als das Doppelte erzielt, sagte Goetzeler.

Noch kosten Prototypen von OLED-Designlampen vierstellige Euro-Beträge. Unter den Herstellern wie Osram, Philips oder der japanischen Lumiotec hat daher das Wettrennen begonnen, wer die Fertigung am schnellsten und am stärksten industrialisieren kann. Dehen geht davon aus, auf längere Sicht die Herstellungskosten um 90 Prozent drücken zu können. “Regensburg wird die Welthauptstadt der OLED-Fertigung”, schwärmte gar Oberbürgermeister Hans Schaidinger.

Experten erwarten ein Milliardengeschäft

Der Markt dürfte in den nächsten Jahren wegen der vielen neuen Anwendungen und des Zwangs zur stärkeren Energieeffizienz wachsen. Experten erwarten, dass der gesamte Lichtmarkt in den nächsten zehn Jahren von 69 auf 110 Milliarden Euro zulegen wird. Knapp zwei Drittel davon könnten dann auf den LED-Lichtmarkt entfallen. Wie schnell sich die OLEDs durchsetzen werden, ist schwer abschätzbar, aber die Marktdurchdringung dürfte schneller gehen als bei den LEDs. Konservative Schätzungen sähen den OLED-Markt bei zwei bis drei Milliarden Euro im Jahr 2020, sagte Dehen.

Im LED-Markt sind derzeit vor allem die koreanischen Unternehmen aggressiv unterwegs – auch deshalb liefert sich Osram derzeit einen heftigen Patentstreit mit Samsung und LG. Die Konkurrenten werden teils massiv öffentlich unterstützt. Damit Deutschland bei den OLEDs vorne mit dabei ist, hat die Bundesregierung 2006 die Initiative OLED 2015 aufgesetzt. An Osram flossen 18 Millionen Euro, auch BASF, Merck und Philips gehören der “Innovationsallianz” an. “Es geht um das Licht der Zukunft”, sagte Forschungsministerin Annette Schavan bei der Einweihung der neuen Produktionslinie pathetisch.

Ob die positiven Nachrichten von der Innovationsfront Osram beim Sprung an die Börse helfen? Entscheidend wird am Ende das Klima an den Kapitalmärkten sein – und das ist derzeit denkbar ungünstig. Viele Branchenbeobachter halten daher eine Verschiebung zum Beispiel ins kommende Frühjahr für gut möglich. Dehen blieb gestern aber auf Linie. “Die Vorbereitungen für den Börsengang laufen planmäßig”, sagte er wacker.

Quelle des Originalartikels: mittelstandsmanager.de

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LED Lampe für den Kopf für nur 1$

Eine LED Lampe für den Kopf für nur 1$Ich weiß nicht so recht was ich dazu sagen soll. Kauft es oder kauft es nicht? 1$ ist schon ein sehr guter Preis, immerhin wurde der Preis um 95% reduziert. Statt knapp 20$ nur noch einen, aber wenn die Versandkosten dann ein zigfaches kosten dann muß ich schon grinsen.

Wie auch immer, diese Lampe hat 3 schaltbare Modi; entweder leuchtet nur 1 LED oder 3 oder alle ultrahellen 7 LED´s. Verstellbare Bänder sollen sich an jede Kopfform anpassen können und wasserfest soll sie auch sein. Allerdings bekommt man diese LED Lampe für den Kopf nur noch die nächsten 8 Stunden.

Hier die URL: Daily Steals

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Samsung beantragt für die USA ein Importverbot für Osram Produkte

Dies  ist die Reaktion auf Osram die im Juni Samsung verklagt haben. Wie schon seit einiger Zeit angekündigt hat Samsung ein US Importverbot für Osram Produkte beantragt. Gleichzeitig verklagte Samsung das Münchener Unternehmen auf Patentrechtsverletzungen beim US-Bezirksgericht für Delaware.

Osram werden Verstöße gegen acht LED Technologien vorgeworfen die hauptsächlich in Lampen, Bildschirmen und Projektoren zum Einsatz kommen. Außerdem fordern sie neben der Unterlassungsklage auch Schadensersatz von Osram ein.

Osram selber erklärt das sie darauf gut vorbereitet seien und sich in einer guten Position sehen.

Mehr dazu: Samsung LED files infringement lawsuits against OSRAM in the United States International Trade Commission and Federal Court in Delaware

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